22•02•2018 ••

Die drei K´s für die große Kälte

Dieses Wochenende sind MINUS 15 Grad angesagt :(. Zudem bin ich immer noch nicht wirklich wieder ganz gesund.  An die Grippe hat sich gleich noch eine fette Erkältung drangeheftet. Danke dafür…

Da helfen jetzt nur noch die drei K’s gegen die große Kälte. Kuscheln, Kürbissuppe und ein super leckerer Karottenmandelkuchen, natürlich glutenfrei.
Für das Kuscheln kann ich euch leider kein Rezept geben, außer eure gemütlichste Strickjacke rauszukramen und auf eurem Lieblingsplatz mit Decke Kuchen zu essen :)

Der Karottenmandelkuchen ist wirklich supersaftig. Die Frischkäsecreme hebe ich allerdings immer im Kühlschrank auf und streiche sie erst auf das Kuchenstück, wenn ich es essen will. So hält der Kuchen locker mehrere Tage.


Außer ihr habt ihn schon vorher aufgegessen :)


Glutenfreier Karottenmandelkuchen
Zutaten für eine 24 cm-ø-Springform


Butter für die Form
375 g Möhren
125 g Reismehl
125 g Maismehl
3 gestrichene TL Weinsteinbackpulver
275 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 l Pflanzenöl
4 Eier
100 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Mandeln

Für das Zitronentopping:
350 g Doppelrahm-Frischkäse
1/2 Becher Schlagsahne
125 g Puderzucker
Saft einer halben Zitrone

Für den Kuchen:
Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Die Karotten waschen, schälen und auf einer Reibe fein raspeln.

Das Reismehl, das Maismehl und das Backpulver vermischen. Den Zucker und den Vanillezucker zugeben. 
Die Eier und das Pflanzenöl mit dem Mixer unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Am Schluss die Karotten und die Mandeln unterrühren. 

Den Boden der Springform mit Backpapier belegen, die Seiten buttern.
Den Teig in die Springform geben und 50 bis 60 Minuten backen.

Für das Topping:
Einen halben Becher Schlagsahne steif schlagen. Den Frischkäse, den Puderzucker und den Zitronensaft zugeben und so lange mit dem Mixer rühren, bis eine Creme entstanden ist.

Die Creme kalt stellen. 

Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, den Kuchen in der Form auskühlen lassen und vor dem Servieren mit dem Topping bestreichen.

 

Und danach muss es dann was herzhaftes sein:
Am besten die Kürbiskokossuppe, ach ja, sie ist vegan :)

 

Vegane Kürbiskokossuppe 
reicht für 2 Personen
 

1/2 Hokkaidokürbis
2 EL Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
Pfeffer
2 EL gehackte Petersilie.

Den Kürbis waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne aus dem Fruchtfleisch lösen.

Den Kürbis in kleine Stücke schneiden.

750 ml Wasser zum Kochen bringen und nach Packungsanleitung die richtige Menge Gemüsebrühe zugeben.

In einem Topf das Olivenöl vorsichtig erhitzen. Die Kürbiswürfel zugeben und kurz anbraten, den Topf von der Platte nehmen und die heiße Gemüsebrühe zugeben. Bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.  Die Kürbisbrühe mit dem Pürierstab pürieren, die Kokosmilch dazugeben und das Ganze noch einmal 3 Minuten erhitzen.

Am Schluss nach Geschmack pfeffern und vor dem Servieren mit der gehackten Petersilie bestreuen.


So, und jetzt seid ihr doch perfekt für das kommende kalte Wochenende gerüstet. :)


 

Kommentare

Uli
25•02•2018
Die drei 'K' finde ich besonders toll und werde sicher neben der Kälte auch die Kürbiskokossuppe und den Karottenmandelkuchen ausprobieren. Gute Besserung dir.

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